Wo leben sie?
In allen Weltmeeren: in Korallenriffen, Felsspalten, Seegraswiesen, auf Sandböden und in der tiefen, dunklen See. Sie leben nur im Salzwasser.
Geheimnisvolle Meeresgenies mit acht Armen, drei Herzen und erstaunlichen Fähigkeiten.
Oktopusse sind keine Fische. Sie gehören zu den Kopffüßern und sind mit Kalmaren und Tintenfischen verwandt. Wissenschaftler haben ungefähr 300 Arten beschrieben — von winzigen Flachwasserbewohnern bis zu Riesen der kalten Tiefe.
In allen Weltmeeren: in Korallenriffen, Felsspalten, Seegraswiesen, auf Sandböden und in der tiefen, dunklen See. Sie leben nur im Salzwasser.
Zwei Herzen pumpen Blut zu den Kiemen; ein weiteres versorgt den Körper. Ihr kupferhaltiges Hämocyanin lässt das Blut blau erscheinen.
Viele Arten verändern in Sekunden Farbe, Muster und sogar die Struktur ihrer Haut. So verstecken sie sich, warnen Feinde oder kommunizieren.
Ohne Knochen können sie sich durch sehr enge Öffnungen zwängen. Bei Gefahr stoßen sie Wasser zum Düsenantrieb aus und viele geben eine dunkle Tintenwolke ab.
Oktopusse können Wege durch Labyrinthe lernen, Behälter öffnen und sich Lösungen merken.
Kokosnuss-Oktopusse tragen Schalenhälften mit sich und bauen daraus später einen Schutzraum — ein seltenes Beispiel für Werkzeuggebrauch bei Wirbellosen.
Beobachtungen und Versuche zeigen Neugier, unterschiedliche Temperamente und die Fähigkeit, einzelne Menschen voneinander zu unterscheiden.
Ein großer Teil ihrer Nervenzellen sitzt in den Armen. Jeder Arm verarbeitet viele Sinnesinformationen vor Ort, während das zentrale Gehirn koordiniert.
Das sind nur einige Mitglieder einer riesigen und vielfältigen Tiergruppe. Klicke auf die Bildquelle, um das Original und die Lizenz zu sehen.
Ein anpassungsfähiger Jäger, der Krabben, Muscheln und andere Meerestiere frisst.
Bildquelle: Wikimedia Commons ↗Die größte bekannte Oktopusart. Sie lebt in kalten Küstengewässern und ist für Lernfähigkeit und Kraft bekannt.
Bildquelle: Wikimedia Commons ↗Seine ohrähnlichen Flossen erinnern an Disney’s Dumbo. Diese Tiere schweben in großen Tiefen über dem Meeresboden.
Bildquelle: NOAA / Wikimedia Commons ↗Klein, wunderschön und hochgiftig. Die leuchtend blauen Ringe sind ein Warnsignal: niemals anfassen.
Bildquelle: Wikimedia Commons ↗Berühmt dafür, Muschel- und Kokosnussschalen zu tragen und als mobilen Unterschlupf zusammenzusetzen.
Bildquelle: Wikimedia Commons ↗Anders als viele Verwandte jagt er häufig tagsüber. Mit blitzschnellen Farb- und Strukturwechseln verschwindet er fast im Riff.
Bildquelle: Wikimedia Commons ↗Echte Geschichten und Beobachtungen von Oktopussen — von BBC Earth, National Geographic und ausgewählten Tiergeschichten.
Eine Haus-Oktopusdame zeigt Verhalten, das Wissenschaftler als Spielen untersuchen.
Ein Riesenpazifischer Oktopus löst das Problem einer Krabbenfalle — und stiehlt dem Fischer den Köder.
Eine ganze Dokumentation über Werkzeuggebrauch, Jagdstrategien, Lernen und das erstaunliche Leben dieser Meeresgenies.
Ein Mann hilft einem gestrandeten Oktopus zurück ins Wasser. Das Tier schwimmt nicht sofort davon, sondern bleibt eine Weile in seiner Nähe und berührt ihn mit einem Arm.
🔎 Die Geschichte deutet die Berührung als „Danke“. Das ist eine schöne Möglichkeit — aber aus dem Video allein können wir nicht sicher wissen, was der Oktopus beabsichtigte.
Original auf Instagram ansehen ↗Hinweis: Die Videos werden von YouTube und Instagram bereitgestellt und können Werbung oder externe Empfehlungen enthalten. Bitte mit einem Erwachsenen ansehen.